Bestattungsinstitut Horst Schwindt

Bümmersteder Straße 19  26209 Hatten/Sandkrug, 04481 / 92 87 0

Der Tod, was kommt danach 

Zum Leben gehört auch das Sterben 

Friedhöfe sind in erster Linie Orte für Bestattungen und Ausdruck des Umgangs mit dem Tod innerhalb der Gesellschaft. Nirgendwo anders kann eine Veränderung der Trauerkultur besser beobachtet werden als auf den Friedhöfen. 


Die Grabstätten sind nicht nur Orte der letzten Ruhe und der Trauer, sondern auch Orte des Lebens und der Begegnung. Seit Menschen auf dieser Erde leben, bestatten sie ihre Toten, wenn möglich in gekennzeichneten Grabstätten. Die Bestattungsformen haben sich im Laufe der Jahre und den verschiedenen Religionen vielfältig entwickelt. Die Christen bestatten ihre Toten in Felshöhlen, Erdgräbern, Gruften oder Katakomben. 


Das Römische Reich kannte zur Zeit Christi sowohl Körper- als auch Feuerbestattungen. Die Christen bevorzugten, dem Auferstehungsglauben gemäß, die Körperbestattung.

 
Das Ritual der Bestattung dient vorrangig der Trauerbewältigung der Angehörigen. In unterschiedlichen Kulturkreisen gibt es dafür eigene Formen. Ein Teil dieser Bewältigung ist die Trauerrede oder gemeinsames Essen mit den Trauernden im Anschluss an die Beerdigung. Je nach der Vorstellung über ein Weiterbestehen, Wiederaufleben oder Vergänglichkeit nach dem körperlichen Tod ergeben sich unterschiedliche Bestattungsgewohnheiten oder Bestattungsvorschriften.